Monat: Juli 2014

Matar el gusanillo: Quesadillas abigarradas

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Soo – die Abstände zwischen meinen Einträgen werden schon größer, die Wochenenden kürzer – das Food-Bloggen ist echt anstrengender als ich dachte – macht aber genauso viel Spaß und schmeckt vor allem gut!

Heute gibt’s wieder einen absoluten Liebling von mir – Quesadillas abigarradas. Der Name ist frei erfunden – und Programm: Bunt gemischter Inhalt und handliche Form – Für den kleinen und den großen Hunger, zum kalt- und zum warm essen, zum mitnehmen, zum zu Hause essen – eine mexikanisch kullinarische Oase mitten in Bayern.

Zustande gekommen sind sie, als ich mal ähnliche Quesadillas beim Mexikaner gegessen habe und total begeistert war. Da hab ich mir kurzerhand die Zutatenliste in der Speisekarte gemerkt und zu Hause etwas rumexperimentiert…

Was da herausgekommen ist beziehungsweise sich entwickelt hat, kann sich meiner Meinung auch sehen lassen. Ich finde sie wirklich ganz fantastisch und mache sie immer wieder sehr gerne. Die Füllung eignet sich auch perfekt, um sie in Ravioli zu packen – aber dazu irgendwann später mehr;)

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Apfelkuchen? Apfelkeks!

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Eigentlich gibt es ja wirklich keinen schöneren Duft, als den von frischem Apfelkuchen. Gerade dann, wenn man bei Oma in der Küche steht und auf den warmen Apfelkuchen mit Sahne wartet und die Vorfreude langsam aber sicher steigt.

Diese Apfelkuchen-Kekse sind meine Liebeserklärung an diesen Duft.

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eine Ode an die Heimat – Breze am Stiel á la Weißwurstfrühstück

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Mit meinem ersten Beitrag melde ich mich kurz nach dem WM-Finale. Auch wir hatten Gäste bei uns auf der Couch – und da habe ich mir zur Feier des Tages etwas ganz besonderes ausgesucht. Weltmeisterlich quasi:) Inspiriert von Johann Lafer habe ich das Rezept etwas weiterentwickelt – und hier ist mein Ergebnis: die kleinen Weißwurst-Brezen-Spieße haben so einiges zu bieten – und sind der perfekte Snack, ob als Weißwurstfrühstück oder als kleiner Sattmacher zwischendurch, zum Mitnehmen oder zum zu Hause genießen. Sie kommen immer gut an, kleckern ist fast ausgeschlossen – und sie gehen vor allem ganz einfach.

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Was gibt`s denn heute?

Hallo ihr Lieben,

ich möchte meine gesammelten Eigenkreationen, Rezept-Errungenschaften und die zahlreichen „Ah“s und „Oh“s und „Wow“s, die man bekommt, wenn man alles richtig gemacht hat, nicht länger für mich behalten – sie sind bereit, den Tellerrand zu verlassen. Für mich spielt die Optik meines Essens eine große Rolle – denn die Köstlichkeiten, die tagtäglich in den Küchen der Welt kreiert werden, werden oft unterschätzt.

Versteht mich nicht falsch – der Geschmack steht an erster Stelle…aber eben sehr dicht gefolgt. Denn nicht die Geschmacksnerven treffen zuerst auf Essbares – es ist immer das Auge. So ungern wir es hören, wir sind oberflächlich. Und wenn wir es schon bei der Partnerwahl sind – wie kommt man dann darauf, dass wir es nicht auch beim Essen sind. Auch da sollten wir doch einen gewissen Anspruch an unser essbares Gegenüber entwickeln. Ich bin der festen Überzeugung, dass es eine Liebe auf den ersten Blick gibt. Beim Essen. Und er entscheidet darüber, ob wir der Beziehung eine Chance geben. Also ja – Liebe geht durch den Magen. Aber entscheidend ist doch der erste Blick.

Doch auch andere Menschen sind in Sachen Essen und Genuss ein entscheidender Punkt. Stundenlanges in der Küche stehen und mühsame Hingabe beim Anrichten macht keinen Spaß, wenn man anderen Menschen kein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Es ist natürlich auch in Ordnung, wenn die Person gleich mit in der Küche steht – und gegebenenfalls einem selbst das Lächeln ins Gesicht zaubert;) So schnöde es auch klingt – mein Essen muss mit Liebe gemacht sein  – nicht zuletzt mit Liebe zum Detail.

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