herzhaft&scharf

Silvesterkracher auf Schwäbisch: Maultäschle im Fonduetopf

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Bald ist es soweit: Wir verabschieden das durchwegs durchwachsene, durchgeknallte und durch und durch eher zweifelhaft erfolgsgekrönte Jahr 2015 und freuen uns auf das nächste Jahr, in dem natürlich alles besser wird. Naja – mal sehen.

Aber bevor es losgeht, müssen wir das Jahr natürlich gebührend beenden und es wenigstens in dieser Nacht des Jahres wörtlich gesehen krachen lassen. Mit nichts fängt der Silvesterabend aber besser an als mit einem guten Essen. Das ist auch der beste Eisbrecher, wenn sich die Gäste manchmal noch nicht so gut kennen. Sehr beliebt sind da natürlich Fondue und Raclette – und wer sich für ersteres entschieden hat, der darf sich jetzt auf was ganz besonderes freuen: Mini-Maultaschen aus dem Fonduetopf.

Für alle Raclette-Esser gibt es aber hier noch ein bisschen Inspiration;)

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Wenn am nächsten Tag nichts ansteht: Basilikum-Risotto mit Lachs und vielviel Knoblauch.

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Nach einer eher langen Sommerpause melde ich mich nun endlich wieder zurück.

Und zwar mit dem besten, was man aus Reis machen kann: Risotto.
Und damit hab ich so einige Schwierigkeiten…es ist super einfach zu kochen und im Geschmack nicht zu toppen,
aber es ist super-unfotogen und löst glatt eine Art Schreibblockade aus…
Das mit dem Foto hab ich zwar glaube ich ganz gut gewuppt, aber die Schreiberei bereitet übermäßige Schwierigkeiten…deshalb probieren wir es mal in Reimform:

Juchuu heut gibt’s Risotto,
und zwar frei nach dem Motto:
ein bisschen Reis, viel Knoblauch dazu,

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backe backe Burger – für Fleischfresser, Rotweintrinker & Liebhaber der Röstaromen.

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30 Grad, ein Glas Rotwein, ein kühles Bier, gute Freunde und ein Grill. Mehr braucht es an manchen Tagen einfach nicht. Außer…irgendwas mit ordentlich Pfeffer im Hintern vielleicht…ein „signature dish“ für den Abend draußen, den man einfach nicht oft genug genießen kann, bevor es wieder Winter wird.

Völlig anti-vegetarisch, mit Feuer, Wein und der kleinen überhobenen feinschmeckerischen Exotik, die dem Ganzen etwas Besonderes verleiht. Nicht „skinny“ oder „low carb“, nicht kalorienarm, gesund oder fettreduziert – und vor allem der geschmackliche Oberhammer…und immerhin liegt ja Salat drauf:)

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Ein Platz im Grünen: Ratatouille-Waffeln mit pochiertem Oster-Wachtelei

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Wenn der Osterhase durchs Gemüsebeet hoppelt, dann bleibt kein Ei ganz. Und wenn er über Paprika, Zucchini und Kartoffeln stolpert dann gibts gleich auch noch Ratatouille…bei mir in Waffelform. Natürlich mit einem kleinen vorfreudigen Osterei obendrauf – aber versteckt, damit es vor Morgen keiner merkt. Weiterlesen

Fürs Brotzeitbrettl daheim: Schwammerl-Fleischpflanzerl.

Fleischpflanzerl1_klein Fleischpflanzerl, Fleischküchle, Bullette oder Frikadelle. Viele Namen sind geläufig…was man aber gleich merkt: Man ist regional sehr überzeugt von der jeweiligen Bezeichnung. Bestellt man bei uns eine Frikadelle, kann man manchmal einfach nur noch in Deckung gehen. Verfechter der Frikadelle wollen sich beim besten Willen keine Bullette bestellen und die Franken weigern sich manchmal sogar zu verstehen, was da auf der Speisekarte steht…ich schließe mich da aber nicht aus. Ich bin der Meinung, dass einzig und allein „Fleischpflanzerl“  dem Gericht den richtigen Namen verleiht.
Obwohl das hier also jetzt prinzipiell Fleischpflanzerl sind, hoffe ich doch, dass sie regional der Umbenennung würdig sind.

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Wenn Erdnuss & Hähnchen sich eine Nudel teilen – Ravioli auf Asiatisch.

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Ravioli – die kleinen Köstlichkeiten, die ich bisher für mich behalten habe. Oder besser wir für uns. Denn die kleine Nudel ist oft unsere Sonntag Nachmittag-füllende Aufgabe. Im Lauf der Zeit haben wir uns verschiedene Füllungen überlegt, die wir besser finden als alle, die wir bisher in Büchern gefunden und probiert haben. Denn in die kleinen Taschen kann man wirklich alles stecken, solange man es vorher in einer Pfanne zusammenrühren kann.
Ravioli sind etwas, für das sich eigentlich jeder begeistern kann. Und da meine ich jetzt nicht die aus der Dose… Viele lassen sich aber auch davon abschrecken. Sollten sie aber nicht – denn wenn man sich die Arbeit ein bisschen lustiger gestaltet und zu zweit ist, fängt es langsam an, sich zu lohnen;)

Diese Variante haben wir uns mal spontan überlegt. Eigentlich wollten wir das Erdnuss-Hähnchen, das ursprünglich ein Wok-Gericht ist, mit Nudeln kochen. Dann hatten wir aber irgendwie Lust, das Ganze IN die Nudel zu packen. Und als Ravioli macht es sich sogar fast besser.

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