Autor: simonesimonesimone

Weil Kochen zum Essen dazugehört – Papa’s gefüllte Muschelnudeln.

Muschelnudeln2_bearbeitet_kDas ist die Geschichte einer Einladung von meinem Papa, der mir gezeigt hat, dass das gemeinsame Kochen – nicht das Essen – das Highlight eines Abends ist.

Wo diese Muschelnudeln – garantiert meeresfrüchtefrei – eigentlich herkommen, weiß ich nicht. Aber seit meine Eltern sie einmal ausprobiert haben, gibt es sie immer wieder. Anfangs waren sie nicht unbedingt mein Lieblingsgericht (ich hab mich vor allem auf die Nudeln konzentriert), aber mit der Überwindung der Gemüse-Phobie habe ich auch angefangen, dieses Gericht als das zu sehen, was es ist: gut. Sehr gut sogar.

Wenn ich an die überbackenen Nudeln denke, dann denke ich an meine Eltern, wie sie von Karotte bis Zucchini alles in kleine Würfel schneiden, wie sie zusammen in der Küche auf den Tag anstoßen und wie sie es perfektioniert haben, dass das gemeinsame Kochen das Essen noch viel besser macht.

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Ecken und Kanten, die dazugehören: Brownies.

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Freundschaft ist etwas, über das es sich nicht so leicht schreiben lässt. Es gibt viele Begriffe, die sie beschreiben, aber keinen, der es wirklich trifft. Merkwürdig, unerklärlich, furchtbar klischeebehaftet. Und wahnsinnig, essentiell, nicht wegzudenken. Nicht einfach beendbar. Aber vor allem: selten. Hat man Glück, dann hat man eine Hand voll der richtigen Menschen um sich.

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Wenns dem Kürbis an den Kragen geht…mit dem Pürierstab.

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Halloween – der vermeintlich gruseligste Tag des Jahres wird in Deutschland inzwischen leider wieder untertrieben. „Diesen amerikanische Trend“, der aus Europa kommt, „muss man ja nicht auch noch mitmachen“. Ich bin der Überzeugung man sollte jeden Trend mitmachen, bei dem es etwas zu feiern gibt und – sind wir mal ehrlich – ist schon irgendwie cooler als Fasching (zmd. hier in Bayern, ich will nicht über Dinge herziehen, von denen ich keine Ahnung hab)…

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Symphonie an einen Fluss – Donauwellen aus dem Haferl

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Eine Kreation, an die ich mich noch nie herangetraut habe. Die Donauwellen. Obwohl ich sie wirklich sehr gerne esse, habe ich sie selbst noch nie ausprobiert. Das kann auch daran liegen, dass ich nicht so oft Blechkuchen backe. Damit’s ein bisschen ausgefallener wird, hab ich mir dann das überlegt: Donauwellen im Haferl, eigentlich ein Cupcake, aber ich mag die Bezeichnung nicht:).
Vom Rezept nicht so weit weg von der traditionellen Donauwelle, optisch dafür aber ein Stückchen anspruchsvoller als das Original. Mal sehen, obs am Ende auch schmeckt.

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Herbst & Quiche – ein Versuch, der es wert war.

 

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Für viele gehören Zwiebelkuchen und Quiche in sämtlichen Variationen zur Erntezeit einfach dazu. Für mich nicht.
Zwiebelkuchen ist mir zu zwiebelig und auch von Quiche war ich nie ein besonderer Fan. Diese Quiche dagegen habe ich dann dieses Jahr – eigentlich nur für ein kleines Fotoshooting – ausprobiert, und seitdem sind sowohl der Martin als auch ich irgendwie verknallt.

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Gemüsebeet mit Zuckerguss: Rüblimuffins

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Früher habe ich den Rüblikuchen geliebt. Ganz besonders natürlich wegen der Marzipankarotten. Dann hat mir jemand erzählt, dass richtige Karotten da drin sind, und wie das bei Kindern so ist, fand ich ihn dann ganz plötzlich ganz fürchterlich. Erst als die Gemüsekrise überwunden war habe ich langsam wieder zurückgefunden. Dafür mag ich ihn jetzt aber umso lieber.
Wobei – als Kuchen mag ich ihn immer noch nicht so gern…Weil ich eben immer noch die Marzipankarotten am besten finde, hab ich mir die Rübli-Minimuffins überlegt. Das perfekte Verhältnis zwischen Kuchen und Marzipan, mundgerecht portioniert und unglaublich gut…

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