Autor: simonesimonesimone

vorfreudiges Frühlingserwachen: Apfel-Himbeer-Kreisel.

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Das mit dem Winter ist ja immer so eine Sache. Wenn die Sonne scheint ist es eigentlich egal, wie kalt es ist. Aber wenn sie eben nicht scheint, dann hat man das Gefühl in einem Schwarz-Weiß-Film zu wohnen. Alles ist in unvorteilhaftes Grau getaucht und man hat gar keine Lust aus dem Haus zu gehen. Damit mal wieder ein bisschen Farbe und vor allem Vorfreude auf den Frühling aufkommt, hab ich mir diese kleinen Kreisel überlegt.

So rückt der erste Biergartenbesuch nämlich gleich in greifbare Nähe!

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Zwischen Konfetti & Kostümen: Die gute alte Gulaschsuppe.

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Im Fasching ist ja so einiges los. Man verkleidet sich möglichst absurd, trommelt die Freunde zusammen und macht sich auf den Weg zu einem der einzigen wirklich legitimen, öffentlichen & kollektiven Besäufnisse, die tagsüber stattfinden: dem Faschingsumzug. Nüchtern ist das Ganze kaum auszuhalten. Ich für meinen Teil bin kein Verfechter des bayrischen Faschings. Was in Köln ganz gut funktionieren mag wirkt bei uns immer wie der traurige Versuch etwas aus dem Fasching rauszuholen, was er einfach nicht in sich hat. Aber na gut. Ob mans nun toll findet oder nicht, eine ordentliche Grundlage braucht man auf jeden Fall. Wenn die dann bei Minusgraden auch noch warm hält – umso besser. Deswegen steht heute die Gulaschsuppe auf dem Programm.

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Kleine Launenheber: Karamell-Cashews im Chocolate Chip Cookie.

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„Cookie“ ist ein Wort, das auf der ganzen Welt verstanden wird. Das hat schon meine gute amerikanische Freundin Ashley bemerkt, als sie ein paar Wochen bei uns war. Wir waren schon damals alle hin und weg vom amerikanischen „way to bake“. Viel Schokolade, viel Karamell – und normalerweise auch viel (zu viel) Erdnussbutter. Inzwischen ist das ja auch bei uns mehr als angekommen. Beim klassischen Chocolate Chip Cookie – machen wir uns nichts vor – können wir mit alten Rezepten von amerikanischen Omis garantiert nicht mithalten. Aber ohne Kekse macht das Leben eben doch keinen Spaß, und genau deswegen hab ich mir da einfach mal was überlegt.

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Schnitzeljagd. Runde IV – Heimkehr & Einkehr.

Schnitzel1_kleinEs wird wärmer. Zwar nicht draußen, aber mit meiner Schnitzeljagd nähere ich mich dem Ziel. Jede gute Schnitzeljagd hat auch wieder ein Ende. Heute gibt es also die letzte Station mit dem letzten Schnitzel. Natürlich hab ich mir auch da etwas ganz besonderes ausgedacht.

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Schnitzeljagd. Runde III – auf Wanderschaft.

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Das Schnitzel, mit dem es in der dritten Runde meiner Jagd weitergeht, soll ein bisschen Fernweh machen…aber eben auch ein bisschen Heimweh. Es wird sozusagen exotisch. Aber eigentlich möchte ich an dieser Stelle den typischen „exotischen“ Klischees beim Essen aus dem Weg gehen, wie zum Beispiel der Hawaii-Toast, auf dem eine Scheibe Dosen-Ananas liegt…es ist also weder indisch, noch chinesisch, fernöstlich oder anders asiatisch. Es ist ein kleines Gewürz- und Zutatenexperiment, das geglückt ist (und glaubt mir, das ist auch oft nicht so:)) Eben international & zusammengewürfelt.

Was kam also raus, wenn schon die Küche nicht explodiert ist?

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Schnitzeljagd. Runde II – die Verwandlung.

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Die Schnitzeljagd war früher auf Kindergeburtstagen immer ein Renner. Stundenlang konnte man uns damit beschäftigen, dass eine Gruppe voraus läuft und Pfeile auf den Boden malt und die andere Gruppe hinterher stiefelt. So leicht sind wir heute nicht mehr zu beschäftigen…zumindest nicht ohne das versprochene Schnitzel. Deshalb kommt heute die zweite Station. Am Ende gibt es natürlich wieder ein Schnitzel und Kreide braucht man dafür im Normalfall nicht. Die Aufgaben sind auch nicht so rätselhaft, sondern eigentlich ganz einfach. Und wer mag darf vorher auch auf eine gute alte Schnitzeljagd gehen und ausprobieren, ob sie immer noch so lustig ist.

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